Sonntag, 17. April 2016

My Festival Hair

Hallöchen ihr Lieben,

Bald gehts los mit Open Airs und Festivals, aus gegebenem Anlass und auch weil ich immer viele Fragen zu meinem Haar Styling bekomme, zeige ich euch mal meine Tips und Tricks in Kooperation mit NIVEA. Hier seht ihr meinen Coachella inspirierten Look plus Frisur.

Ich stelle eigentlich nicht so große Ansprüche an meine Festival Frisur, sie sollte schnell gehen und vor allem lange Volumen haben und mich nicht am Kopf einengen oder dafür sorgen, dass ich ununterbrochen an meinem Haaren rum zuppel. Ab dem zweiten Tag muss ich sowieso meist Hüte tragen, wenn es keine Möglichkeit gibt meine Haare zu waschen.
Ich habe zwar von Natur aus Wellen, aber ich kenne durchaus Tricks diese auch ähnlich hin zu bekommen wenn das bei euch nicht so stark ausgeprägt ist.

Hier sind sie:

- Kämme deine Haare weder vor noch während noch nach dem Waschen
- benutze keine Spülung/Kur
- Verwende eine Diffuser als Fön Aufsatz (Föne sie nicht ganz trocken und knete danach ein bisschen in den Haaren rum)
- Über Kopf das NIVEA "Haarspray - Volumen, Kraft & Pflege" verwenden und nochmals richtig durchkneten
- Bindet dann ganz locker die Haare hoch auf den Kopf und und sprüht nochmal ein bisschen Haarspray drüber - dann ca 10 min warten - aufmachen und zurecht zuppeln.

Meine Haare sind leider sowieso schon ziemlich kaputt und schwer zu kämmen, da ist es ganz gut, dass das NIVEA Haarspray die Haare pflegt und nicht so austrocknet, sodass ich hoffe das  bei meinem Vogelnest noch was zu retten ist :D.

Schreibt mir wenn ihr meine Tipps befolgt habt und wie das ganze funktioniert bei euch!

Küsse
Nanda







Samstag, 26. März 2016

die Finsternis eines ganzen Universums

Es gab eine Zeit, vor ein paar Jahren ... so mit 15/16 oder doch eher von 14 bis 17, da ging es mir echt nicht so gut, vor allem wenn ich es vergleiche mit jetzt. Ich bin momentan echt ziemlich glücklich und zufrieden und wenn ich halt nun zurück blicke denke ich so "puh geil, dass das irgendwie vorbei ist" ... gar nicht wegen Freunden oder so und auch nicht wegen einem bestimmten Ereignis, es war einfach so eine insgesamte Unzufriedenheit und auch keine wirkliche Freude auf die Zukunft. Bei dem Satz "die Schulzeit war die schönste meines Lebens" stößt mir heute noch die K... eh Magensäure hoch. Für mich definitiv nicht.

Irgendwie fand ich da alles nicht so knorke, mich selbst, die Schule und dieser Druck, den ich eigentlich selbst verursache durch Aufschub aber der dann statt zum Funken der Motivation zur Lähmenden Last wird die mich in einem komischen Zustand zwischen Stress und gleichzeitigen Nichtstun und damit verbundenem Schlechten Gewissen fängt. Uaäääh Gänsehaut, hatte ich schon lange nicht mehr ... zumindest nicht in extremen Ausmaßen, ich versuche jetzt alles entspannter zu sehen. Im Grunde ist man in diesem Kosmos ein so kleiner Partikel, wenn was nicht klappt, who cares? Ja eben, aber das bringt einen doch wieder auf die stille Diskussion im eigenen Hirn -> warum mache ich das alles überhaupt, damit meine ich alles also eigentlich hat keine Handlung einen wirklichen Sinn ... wozu Besitztum und und und .... es ist so verrückt. Diese Momente versuche ich zu vermeiden .... den das hindert mich daran alles zu geniessen. Ihr kennt sicher diese Gedanken, ich denke jeder hat sie bereit so oder so ähnlich gedacht und Panik bekommen. Diese zwei Dämonen versuche ich mit "hier und jz" und nicht Zukunfts denken zu besiegen, mehr oder weniger.

Ich hatte auf jeden Fall vor ein paar Wochen eine interessante Kooperationsanfrage bekommen, bei der ich gerne dabei sein wollte. Ich bin nicht so gut im Emotionen zeigen, positive ja ... und ich bin auch ein positiver Mensch (würde ich mal ganz frech behaupten), aber klar es gibt auch so Löcher in die auch ich falle, dann werde ich zwar meinst kreativer, trotzdem aber insgesamt meist nicht glücklich. Ich bin Niemand der Gerne mit Sorgen bei Anderen ankommt - zumindest nicht mit diesen tiefgehenden Sorgen die über Uni etc. hinaus gehen.
In dem Zusammenhang steht das Buch, welches ich im Zuge der Kooperation lesen durfte.

"Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben" von Matt Haig.

Ich bin noch nicht ganz durch, aber ich musste schon schmunzeln und an manchen Stellen auch einfach nur nickend zustimmen. Jeden trifft Depression anders und fast jeden trifft es mal.

Zitate die ich unterstrichen habe:


- ein inneres Zittern (ich nannte es Seelenflattern) --> fand ich ein so passendes Wort

- Das Gefühl, abgekoppelt zu sein, aus einer anderen Realität hierherversetzt zu sein

- Vielleicht hat die Intelligenz, die uns zur ersten Spezies macht, die sich des Universums um sich herum bewusst ist, einen Preis: die Fähigkeit auch die Finsternis eines ganze Universums zu spüren.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Eindruck geben, was bei mir so eine Art Flashback ausgelöst hat und ich hoffe ich kann irgendwie ein bisschen rüber bringen was ich meine.


Küsse
Nanda

second Picture via Tumblr

*in freundlicher Zusammenarbeit mit der dtv Verlagsgesellschaft mbH und Co. KG


Montag, 14. März 2016

No Idea

Momentan lebe ich in einer Blase ... ganz weird irgendwie, ich bin noch gar nicht so richtig in Deutschland angekommen und auch hier nur am rotieren. Einige wissen ja ich ziehe um und dann muss sich auch noch einige Uni Sachen klären und momentan stehen noch so mega viele Projekte an (Alles super nice Sachen wo ich voll dahinter stehe, aber ich neige dazu mir immer zu viel zuzumuten). Das mit der Wohnung ging nämlich auch fixer als gedacht und ich glaube es ist das beste ich nehme mir einfach für den Blog nicht zu viel vor, Struktur funktioniert bei mir anscheinend nicht, sonder eher so spontanes herum geschreibe, wo ich einfach das festhalte was mir in den Kopf kommt.
Die Bilder werden dann nicht immer dazu passen, aber egalo. Hauptsache das bleibt hier einfach so eine Art Tagebuch Ding keine große Sache, also nehmt mir meine Rechtschreibung nicht übel, wenn ich hier öfter mal einfach so runter tippe.
Um nochmal auf dieses Gefühl zurück zu kommen, kennt ihr das wenn ich euch so fühlt als wäre alles unreal? Ganz seltsam und irgednwie auch beängstigend, ich weiß, es werden wieder so ruhige Phasen kommen in denen es mich dann verrückt macht nichts so viel zu machen, aber momentan denke ich nur noch daran was ich vergessen könnte. Vor allem aber kann man seine To Do Listen ja eh nie richtig abschließen, irgendwie muss ich noch lernen mit Unperfektion komplett im Reinen zu sein, bei mir ist immer ganz oder gar nicht, was im richtigen Leben kaum funktioniert, da ist es nämlich ganz oft mal so "halb da halb dort" etc..

Ich denke so geht es aber Vielen und ich und wir müssen uns einfach bewusst machen, dass das alles gar nicht so schlimm ist und auch wenn was vergessen wird oder schief geht, dann ist es nur halb so schlimm und nicht in der Zukunft zu leben ist viel wichtiger. Was denkt ihr?


Hier noch ein unrelated Outfit


Montag, 29. Februar 2016

wochenrückblick brasilien - extended 2 weeks in a post



Hello ihr Lieben,
Etwas verspätet und out-of-time folgt der erste Wochenrückblick Post nach neuem Blog Konzept. Am Design wird sich auch noch was ändern hier, gerade die mobile Version raubt mir den letzen Nerv. (Jemand voll der Geek darin?) 
Momentan bin ich ja noch in Brasilien und deswegen ist das jetzt noch ne andere etwas größere Version ... habe erst überlegt zu warten bis ich zurück bin und dan gebündelte chronologische Posts zu machen, aber wie ich mich kenne mach ich dann nachher gar nichts. 
Also los gehts:

Gelesen: 

7 kurze Lektionen über Physik - ich bin nämlich null talentiert in Mathe/Physik/Chemie, finde es aber trotzdem interessant mehr darüber zu lernen wie unsere Welt funktioniert - Daumen hoch für diese Buch.

Gefragt:

Bin ich die Einzige die „The Revenant" echt langweilig fand von der Story her? Bild und Schaupiel qualitativ gut ja, aber ich finde Leonardo Di Caprio hätte für jeden anderen seiner Filme eher einen Oskar bekommen sollen... 

Fun Fact:

In Brasilien wurde ich bis jetzt immer auf 15 bzw. höchstens 16 geschätzt und musste regelmässig meinen Ausweis vorzeigen. Die Leute waren richtig erschrocken, dass ich 20 bin.

Accomplished:

- An Liane in Wasserfall geschwungen
- 2 neue Tattoos stechen lassen
- Auf einem Boot durch die Wasserfälle von Iguazu gefahren
- Durch den Dschungel zu diversen Wasserfällen geklettert 
- Mein neues Lieblingsgemüse entdeckt --> Palmherz 
Sonst noch gegessen: Maniok und pure Acai - in Deutschland werde ich all dieses leckere Essen so vermissen ... sogar Gurken haben hier Aroma Leute 

Fashion Inspo: 

Converse - schon seit letztem Jahr habe ich meine liebe zu den Sneaker meiner Grundschulzeit wieder entdeckt - die neue Kollektion finde ich auch echt mega cool - wer mir auf Snapchat (nanda.schwarz) folgt, der weiß, dass ich hier in Brasilien die Rubber Mono Edition für schlappe 20 Euro in Grün und Rot abgestaubt habe. 

Ace of Something  - Ich brauche unbedingt einen neuen Bast Hut für den Sommer nach dem mein geliebter Flohmarkt Hut das Zeitliche gesegnet hat auf dem Road Trip 2015. Einer der 3 soll es sein ... welcher? 

Edie Parker - wie schön sind bitte die Clutches? Da muss ich irgendwie ein DIY draus machen ...

RtA - Jedes Teil einfach das perfect destroyed Basic, diese Hose ist mein Favorit .. leider unbezahlbar.

Tory Burch  ich überlege ja immer noch ob man diesen berühmten Teppich Rock nicht selber machen kann, wisst ihr welchen ich meine?

Madework Rock - wieso ist es so schwer wunderbare Band Shirts zu finden bitte ... die alle mal für 25€ :( 

Venessa Arizaga und Georgia Perry .. bin auch total im Patches und Sachen bekleben und benähen Modus gerade, mit den roten Converse habe ich auch sowas vor heheh ... besonders Augen haben es mir angetan. 

Freeboard by Steven - Traum Boho Boots - spaaaareeen

Kate Spade - Meine Anlaufstelle wenn ich was zum verschenken brauche. Mit den Tellern und Gläsern würde ich mich gerne selbst beschenken. 



















Sonntag, 7. Februar 2016

How to style IKKII, MOU and Co



Hallo ihr Lieben,
Heute stelle ich euch mal einen neuen Teil meines Blog Konzepts vor, welches ich in den nächste Monaten gerne beibehalten würde. Es wird 2 feste Blog-Posts pro Woche geben ... meistens ein „How to style/3 ways to wear" und einen Wochenrückblick. wie findet ihr das?



1 mal im Monat gäbe es z.B ein DIY oder ein Video ... bin aber offen für andere Ideen? 
Diese Einträge könnt ihr dann auch über die Suchleiste über "how to style" finden, wie diesen hier. 
Heute geht es um das Thema "klobige" Winter-Boots, welche nicht immer so einfach zu kombinieren sind. Auf der einen Seite halten sie super warm auf der anderen will man aber nicht aussehen als würde man total den "Hund spazieren geh Look" tragen.

Ich habe da mal ein paar Regeln fomuliert, die meiner Meinung nach ganz gut zutreffen: 
1. Große klobige Boots brauchen einen Gegenspieler im Outfit, das heisst irgendwas Anderes sollte auch noch Oversize sein.

2. Die Farben der Schuhe sollten sich im Outfit wieder finden.

3. Muster und Materiel Mix sorgen dafür, dass es nicht langweilig wird.
4. Accessoires, Haare und Make-up sollten natürlich sein.

Stimmt ihr mir zu?

Hier mal meine Beispiel Looks und Details. Wie gefallen sie euch? 
Boots* IKKII - here or here, Glasses - Asos and Zara, Head Band - Bijou Brigitte, Coat leopard* - Pepe Jeans, Grey pants* - Pepe Jeans, Cardigan - H&M








Dienstag, 12. Januar 2016

yellow



Gestern war so ein trauriger Tag, einer diese Tage die schon blöd anfangen und zurecht hat es dann auch den ganzen Tag geregnet. Wenn Legenden sterben, vor allem wenn es welche sind, die man selbst so gern hat, dann macht einem das doch noch mal eindringlich bewusst wie kurz das Leben ist und das man einfach nur leben sollte und nichts weiter, kein tieferer Sinn und auch kein sinnloses Anhäufen und hin arbeiten auf Dinge die dann in Relation zum wirklichen Erleben ein einziges Nichts sind.
Also macht worauf ihr Bock habt, no matter what. 



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